Ev. Gemeindezentrum

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Unsere Seiten im Klarenthaler Kirchenkurier

 

 Küchensanierung


Über 50 Jahre ist die Küche im ev. Gemeindezentrum alt: darum wird es auch aus Sicherheitsgründen und wegen der Auflagen des Gesundheitsamts Zeit, zu sanieren. Der Kirchenvorstand hat im August die Sanierung beschlossen und Kostenvoranschläge nicht nur für die Küchenmöbel und Geräte, sondern auch für einen neuen Fußboden, die Elektrik und einige andere Gewerke eingeholt, die durch den Sanierungsstau notwendig geworden sind. Von Mitte November bis Mitte Dezember wird alles nach einem genauen Zeitplan des Bauausschusses ausgeführt.

Wir hoffen, danach wieder voll einsatzfähig zu sein: Feste vorbereiten und feiern zu können, mit Konfirmanden Plätzchen zu backen, für und mit Gruppen kochen zu können und gemeinsam Events zu planen und durchzuführen. Die neue Küche lässt uns gemeinsam neue Ideen umsetzen, die noch mehr Freude bereiten! Da wir diese Aktion vollständig aus den Rücklagen der Kirchengemeinde finanzieren, freuen wir uns über Spenden und danken dem Team des Adventsbasars, dass es schon seit Wochen plant und werkelt, damit ein Teil der Kosten so gedeckt werden kann.

Pfrn. Ulrike Conrad

 

Dank an den Kirchenvorstand

Am 1. September haben wir in einem Festgottesdienst den bisherigen Kir-chenvorstand gemäß der Kirchenord-nung verabschiedet und den neu gewählten Kirchenvorstand eingeführt. Unter dem Motto des Apostels Paulus im Thessalonicherbrief: „Prüfet alles und behaltet das Gute“ haben wir den bisherigen Kirchenvorstehern für die Übernahme der Verantwortung im Leitungsgremium der Gemeinde gedankt: Christine Bethencourt-Casas, Klaus Reese, Ewa Szymura und Dr. Sabine Totsche waren zum Teil fast drei Jahrzehnte in unserem Kirchenvorstand engagiert, Frau Dr. Totsche 18 Jahre lang als Vorsitzende. Nochmals ein ganz herzliches Dankeschön an dieser Stelle!
Neu eingeführt wurden anschließend Dr. Bernhard Küter, Anette Ney, Barbara Rath, Eva-Maria Schröder, Gerhard Weiß und Dr. Stefan Welschehold. Wir wünschen ihnen allen Gottes reichen Segen für die Zukunft. Unserem neuen Kirchenvorstand wünsche ich, dass er geleitet von Gottes Wort und der Verantwortung für die Gemeinde seine vielfältigen Aufgaben meistern kann.


Pfrn. Ulrike Conrad

 

Ein Abschied vom Amt


Nachdem in den vergangenen Jahren meine Aufgaben im beruflichen Bereich beständig angewachsen sind und insbesondere im Laufe der Corona-Pandemie einen großen Umfang angenommen haben, habe ich mich im letzten Jahr entschlossen, mich nicht mehr für den Kirchenvorstand zur Wahl zu stellen.
Das war nach mehr als vier Wahlperioden Zugehörigkeit zum Gremium und 18 Jahren Vorsitz des Kirchenvorstandes keine leichte Entscheidung. Aber um dieses Amt verant-wortungsvoll ausüben zu können, braucht es mehr Freiräume, als mir meine berufliche Tätigkeit gestattet.
Die Verabschiedung am 1. September war ein sehr eindrücklicher und bewegender Moment. Ein merkwürdiges Gefühl war es auch, nach so langer Zeit den Schlüsselbund, der so selbstverständlich in meine Tasche gehörte, an die neue Vorsitzende abzugeben. Erleichtert wird der Schritt dadurch, die Gemeinde durch den neugewählten Kirchenvorstand und Frau Pfarrerin Conrad in guten Händen zu wissen. Ich wünsche dem neuen Leitungsgremium einen frohen Mut und Gottes Segen für die vor ihm liegenden Herausforderungen. Ich bin sicher, dass es die Gemeinde gut in die Zukunft führen wird. Und ich verabschiede mich ja „nur“ von einem Amt, nicht von der Kirchengemeinde. Ich freue mich darauf und hoffe, auch weiterhin dort mitwirken zu können, wo es hilfreich ist.
Ich danke von ganzem Herzen dafür, dass mir für eine so lange Zeit das Vertrauen geschenkt wurde, das Amt zu bekleiden und ich danke allen Mit-streitern im Kirchenvorstand und in der Gemeinde für die gute und engagierte Zusammenarbeit, die immer das Wohl der Gemeinde zum Ziel hatte.

 

Dr. Sabine Totsche

 

Gemeindenachmittage


Pandemiebedingt werden unsere Planungen kurzfristig aktualisiert. Wir sind optimistisch, dass wir uns treffen können, die jeweils aktuellen Coronavirus - Schutzregeln werden beachtet.
Kontakt haben und sich treffen können, miteinander im Gespräch sein und die Einsamkeit für ein paar Stunden überwinden, ist so wichtig und wohltuend. Das alles versuchen die Gemeindenachmittage zu bieten – auch mit wechselnden Themen und Vorträgen.
Wir hoffen, dass Sie sich freuen, wenn die Türen zum Gemeindezentrum offenstehen werden und wir uns bei einer Tasse Kaffee oder Tee und einem Stück Kuchen treffen werden. Die beiden Treffen im neuen Jahr sind:
Mittwoch 19.1.2022 und Mittwoch 9.2.2022