Ev. Gemeindezentrum

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Pfarrerin Ulrike Conrad

ulrike conradZum 1. August 2007 wurde ich zur Inhaberin der Pfarrstelle II ernannt, nachdem ich bereits ein Jahr lang zur Vertretung auf der halben Stelle eingesetzt war. In diesen zwei Jahren habe ich die Gemeinde und ihre vielfältigen Arbeitsbereiche kennen gelernt, besonders wohl fühlen mein Mann und ich uns, seit wir im April 2008 ganz in der Gemeinde leben und ins Pfarrhaus einziehen konnten.

Die Zusammenarbeit mit vielen engagierten Mitarbeiterinnen, den Mitgliedern unseres Kirchen- vorstandes und der Gemeinde macht mir sehr viel Freude und zeigt, wie wichtig das gemeinsame Leben als Christen den Mitarbeitenden ist.

Bei der Planung und Durchführung des vierzigjährigen Jubiläums unserer Gemeinde wird das große Engagement ebenso sichtbar: viele Menschen treffen sich bei den Gottesdiensten und den anschließenden Empfängen und Konzerten. Gemeindeglieder treffen sich mit Ehemaligen, eine Ausstellung dokumentiert den Werdegang der Gemeinde.

Als Pfarrerin bin ich stellvertretende Kirchenvorstandsvorsitzende und arbeite dabei in vielen Bereichen und Ausschüssen: im Kontakt mit der Kindertagesstätte und im Kindergartenausschuss werden die Interessen der Jüngsten in der Gemeinde und ihrer Erzieherinnen wahrgenommen. Der Bauausschuss hat die energetische Sanierung unseres Zentrums durchgeführt und damit das Gebäude fit für die Zukunft gemacht. Der Finanzausschuss hat dies begleitet und die finanzielle Seite zusätzlich zum Tagesgeschäft betreut und ermöglicht.

Die Konfirmandenzeit ist einer der Schwerpunkte unserer Gemeindearbeit, den ich mit einigen Jugendmitarbeitern organisiere und durchführe. Zwei Konfirmandencamps im Westerwald haben wir erlebt, dort lernte sich die Gruppe kennen und erfuhr viel aus der Jugendarbeit des Dekanats. Der wöchentliche Unterricht dauert bis zur Konfirmation im darauffolgenden Jahr und führt die jungen Menschen nicht nur in die Kernthemen der Christen ein, sondern stellt immer wieder die Frage nach der Relevanz für unser Leben im Alltag.

Die Kontakte im Stadtteil und die Teilnahme an der Stadtteilkonferenz ermöglichen zeitnahe Diskussion anstehender Fragen z.B. die soziale Situation unserer Kinder und Jugendlichen, die mir durch den Schulunterricht in der Grundschule vor Augen ist.  Der Kirchenvorstand arbeitet bereits seit einiger Zeit an einer Konzeption und wir sind dazu auch im ökumenischen Kontakt mit unserer Nachbargemeinde St. Klara.

Seniorennachmittage, Besuche, Fahrten und die ökumenisch durchgeführten Seniorengeburtstage werden von mir mit verschiedenen Teams geplant und durchgeführt, deren Arbeit ein großes Spektrum an Ideen und Einsatz abdeckt, ohne die die  vielen Aktivitäten nicht denkbar sind. Dies macht mir sehr viel Freude, weil der Kontakt mit den Menschen im Gottesdienst und im täglichen Leben für mich das Wichtigste im Beruf der Pfarrerin ist. Der sonntägliche Gottesdienst ist für mich der Höhepunkt der Woche: gemeinsames Loben und Preisen, auch Klagen und Aushalten von Trauer vor Gott sind der Rahmen, in dem ich unser Leben sehe.

Vor der intensiven Zeit in Klarenthal gab es noch andere Stationen in meinem Leben: ich wurde in Wiesbaden geboren, durch die Jugendarbeit auf dem Gräselberg kam ich zu meinem Beruf und studierte in Neuendettelsau, Tübingen und Heidelberg evangelische Theologie. Nach dem ersten Examen machte ich in der rheinischen Kirche mein Vikariat und nach dem 2.Examen dort auch das Pfarrvikariat. In dieser Zeit heiratete ich meinen Mann Wolfgang, der Diplombauingenieur ist. Unsere Kinder Sebastian und Catharina sind inzwischen erwachsen  und befinden sich in ihren Berufsausbildungen.

Im Rheinland machte ich eine Klinische Seelsorgeausbildung und war in dieser Zeit bei der Initiative „Frauen helfen Frauen e.V.“ einige Jahre ehrenamtlich tätig. Bevor wir nach Wiesbaden kamen, arbeitete ich acht Jahre als Religionslehrerin an einer Schule im Real- und Gymnasialbereich.

Ich freue mich über alle Kontakte, die neu entstehen und die ausgebaut werden, sowohl als Seelsorgerin, Pfarrerin, Nachbarin in Klarenthal.

Ulrike Conrad

Gemeindepädagogin Bettina Fuchs

bettina fuchsMein Name ist Bettina Fuchs und ich freue mich, künftig in Ihrem Stadtteil, bzw. Ihrer Kirchengemeinde, als Nachfolgerin für Frau Seiler auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendarbeit wirken zu dürfen.

Ich bin 1956 in Wiesbaden geboren und auch dort aufgewachsen, bin verheiratet und habe einen mittler- weile längst erwachsenen Sohn.

Nach meinem Studium der Gemeindepädagogik in Darmstadt bin ich bisher seit nunmehr 30 Jahren in der Ev. Stephanusgemeinde und seit 2005 gleichzeitig in der Ev. Ringkirchengemeinde in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen tätig- von Sommer 2008 bis 2010 arbeitete ich außerdem in der Ev. Kirchengemeinde Dotzheim.

Mein Interesse und Bemühen in meiner Arbeit ist es, Chancen zu eröffnen, damit für Kinder und Jugendliche christlicher Glaube erlebbar werden kann. Dazu gehört für mich, Kinder und Jugendliche in ihrer Identitätsfindung und ihrer Kreativität zu unterstützen, sie neugierig zu machen auf eine Beziehung zu Gott und mit ihnen gemeinsam nachzudenken über alle Fragen, die unser Leben betreffen.

Im Zusammenhang mit der Neuordnung des gemeindepädagogischen Dienstes des Dekanats werde ich also zukünftig – anstelle meiner Tätigkeit in Dotzheim- nun in der Ev. Kirchengemeinde Klarenthal für die „Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ zuständig sein, und zwar im Umfang von 12 Wochenstunden.

In den letzten Tagen habe ich mich schon recht gut in mein neues Aufgabenfeld und Ihre Kirchengemeinde eingelebt und bedanke mich dafür, dass mich alle, denen ich bisher begegnet bin, so überaus freundlich und offen empfangen haben.

Ich hoffe bald noch viele von Ihnen kennen lernen zu dürfen und freue mich auf viele schöne gemeinsame Projekte, Aktionen und vor allem Gottesdienste für und mit Kindern!

Bettina Fuchs

Organist Burkhard Mohr

b mohr

Seit 1. Juli 2016 bin ich zuständig für die Musik in den Gottesdiensten im Gemeindezentrum und in der Kapelle Alt-Klarenthal.

Die neuwertige zweimanualige Orgel von Jahnke und der Yamaha-Flügel bieten im Gemeindezentrum gute Möglichkeiten zur musikalischen Gestaltung. Die zehn Register der Orgel erlauben die Darstellung sehr unterschiedlicher Orgelmusik, doch gibt es deutliche Grenzen in Bezug auf Romantik und Symphonik. Die Einzelbestuhlung im Zentrum ist ideal für variable Anforderungen und einen engen Kontakt zur Zuhörerschaft, was bei der Einführungs-Matinée am 3. Juli 2016 bereits sehr gut zur Geltung kam. Dort gab es Bach, Mohr und Mohr-Wein.

Eine besondere Herausforderung stellt das Orgelpositiv von vor 1780 in der Kapelle dar: Es hat vier Register und einen leicht eingeschränkten Maunual-Umfang. Da es kein Pedal gibt, kommt hier die alte Musik zur Geltung, die für Cembalo oder Orgel geschrieben wurde. Die winzig kleinen Tasten vermitteln eine sehr direkte Nähe zum Geist der alten Musik und der erforderlichen interpretatorischen Umsetzung. Da ich in Frankfurt-Höchst lange an einer frühbarock konzipierten Orgel tätig war, habe ich mich darauf eingestellt und Werke speziell für historische Instrumente geschrieben.

Damit sind wir schon bei den Konzerten: Die Tradition der Matinéen und Konzerte an beiden Orten möchte ich gerne fortsetzen. Die Kombination älterer und neuerer Musik ermöglicht Abwechslung und die Einbeziehung der ortseigenen Kräfte wie auch gelegentlich Gästen von außerhalb. Darauf freue ich mich und wünsche mir neugierige und aufgeschlossene Mitwirkende - und vor allem auch Zuhörende aller Generationen.

Burkhard Mohr

 

Elisabeth Gensheimer

e gensheimerSeit 1994 bin ich bei der Ev. Kirchengemeinde Wiesbaden-Klarenthal beschäftigt. Anfangs umfassten meine Aufgaben Hausmeisterarbeiten. Seit 2005 bin ich im Gemeinebüro tätig, wo ich seit Februar 2017 ausschließlich arbeite.

Elisabeth Gensheimer

 

 

Aleksandra Garbalska

garbalskaIch bin seit Februar 2017 bei der Ev. Kirchengemeinde Wiesbaden-Klarenthal beschäftigt und meine Aufgaben umfassen Hausmeistertätigkeiten und freitags bin ich im Gemeindebüro tätig.

Aleksandra Garbalska

 

 

Klara Albrant

klara albrantKlara Albrant arbeitete von 1993 bis 2005 in der Kindertagesstätte und ist seit April 2005 im Gemeindezentrum als Reinemachefrau beschäftigt.